HTC One M9: Lohnt der Umstieg vom One (M7)?

Von: Jonas / Am: / In: HTC One, HTC One M9, Testberichte

HTC One M9 vs. One (M7)

Mit dem One M9 hat HTC ein echtes Design-Meisterstück geliefert. Auch die inneren Werte machen auf dem Papier eine gute Figur. Doch wie sieht das Ganze in der Praxis aus und lohnt sich für Besitzer des Vor-Vorgängers One (M7) der Umstieg auf das aktuelle Premium-Gerät? Wir haben die beiden Telefone eine Zeit lang im Alltag genutzt und geben Antworten.

Als HTC im Jahre 2013 mit dem One (M7) den Markt ordentlich aufmischte, haben nicht wenige Menschen zugegriffen und sich das Smartphone entweder gekauft oder per Vertrag geordert. Zwei Jahre nach dem Release steht nun die Frage im Raum – brauche ich wirklich die Weiterentwicklung One M9* oder reicht mein momentaner Alltagsbegleiter weiterhin aus? Ein Vergleich.

Design und Verarbeitung

Schon der erste Kontakt mit dem One M9 löst einen echten Wow-Effekt aus: Das vollkommen aus Aluminium bestehende Uni-Body-Gehäuse (das M7 besitzt ja einen Kunststoff-Rand) ist an haptischer Wertigkeit kaum zu überbieten und man mag das Gerät gar nicht wieder weglegen. Ähnlich wie beim One (M7) ist die Rückseite gewölbt, sodass das Smartphone perfekt in der Hand liegt. Die Kanten das One M9 sind etwas schärfer als beim 2013er Modell, fallen allerdings beim Nutzen nicht wirklich negativ auf. Was allerdings deutlich wird, sind die gewachsenen äußeren Abmaße sowie das Gewicht (157g zu 143g). Das klingt auf dem Papier nicht viel, ist aber merklich spürbar.

HTC One M9 vs. One (M7) Rückseite

Apropos spürbar: Das ist der Unterschied zwischen Lautstärke-Tasten und nach rechts gewanderten Power-Button nicht wirklich. Öfters kam es vor, dass ich die Musik leiser stellen wollte und stattdessen den Sperr-Knopf erwischte. Warum setzt man hier nicht weiterhin auf die bewährte Wippe? Schade ist außerdem, dass M9- (wie auch M8-) Nutzer mit sich zeitweilig ausblendenden Softwarekeys auf der Unterseite des Displays auskommen müssen. Auch wenn der Übeltäter bei diesem Fall Softwarelieferant Google ist, gefällt mir die Steuerung per externen Softkeys deutlich besser.

HTC One M9 vs. One (M7) Lautstärkebuttons

Kommen wir zu einer weiteren Stärke des HTC One M9, der Verarbeitungsqualität. Während das One (M7) den ein oder anderen Spalt besitzt, kann beim aktuellen Flaggschiff nicht gemeckert werden. Alles ist passgenau zusammengefügt und etwaige Mängel sucht man vergebens. Hier hat die Qualitätsabteilung ganze Arbeit geleistet, Hut ab!

Display

Wie auch beim One (M7) setzt HTC bei seinem aktuellen High-End-Gerät auf ein SLCD-Display mit FullHD-Auflösung. Der einzige Unterschied liegt in der Größe: Statt 4,7 Zoll misst das Panel 5 Zoll. Damit kommt zwar eine geringere Pixeldichte zustande (468 ppi zu 440 ppi), jedoch ist das für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar. Insgesamt bietet das One M9 eine minimal bessere Farbwiedergabe und einen satteren Schwarzwert. Besonders hervorzuheben ist jedoch die ausgezeichnete Blickwinkelstabilität sowie der schmalere Rahmen rechts und links des Displays.

HTC One M9 vs. One (M7) Display

Performance

Auch im Jahr 2015 ist das HTC One (M7) ein performantes Smartphone. Die Navigation durch die Menüs geht flott von der Hand und Apps werden schnell geöffnet. Dass das Ganze noch eine Stufe fixer geht, beweist das One M9. Der Workflow ist grandios und die Multitasking-Geschwindigkeit phänomenal. Neben dem subjektiven Empfinden haben wir den AnTuTu-Benchmark sowie den 3D-Mark Grafik-Test durchlaufen lassen und sind von dem Ergebnis überrascht.

HTC One M9 vs. One (M7) Benchmark

Nahezu die doppelte Punktzahl in beiden Tests sind eine echte Hausnummer. Zu verdanken hat das One M9 die Messwerte dem 64-Bit-Octa-Core-Prozessor Snapdragon 810 von QUALCOMM mit einer Taktung von 4 x 2 Ghz sowie 4 x 1,5 GHz, während im One (M7) das Vor-Vorjahres-Modell Snapdragon 600 mit vier Kernen und 1,7 GHz Taktleistung werkelt. Unterstützt wird das One M9 von 3 GB Arbeitsspeicher, während im One (M7) “nur” 2 GB arbeiten. Ob man nun diese Geschwindigkeitsdifferenz im Alltag benötigt oder gar bemerkt, steht sicher auf einem anderen Blatt Papier. Der interne Speicher beträgt bei beiden Smartphones 32 GB, wobei der des aktuellen HTC-Flaggschiffs per microSD-Karte erweitert werden kann.

Geht es um das HTC One M9 muss auch über folgendes Hardware-Thema gesprochen werden: die Hitze-Entwicklung. Bei leistungshungrigen Anwendungen, die über einen Zeitraum von über 10 Minuten ausgeführt werden, wird das Aluminium-Gehäuse auch nach einem Verbesserungs-Update deutlich wärmer als beim One (M7). Gründe dafür können nur der Prozessor selbst oder die Architektur sein, denn die Auslastung dürfte deutlich geringer sein als beim 2013er Modell.

Kamera

Anders als bei den beiden Vorgänger-Telefonen besitzt das One M9 keine Kamera mit UltraPixel-Technologie, sondern eine “herkömmliche” Megapixel-Kamera. Trotz der zahlreichen Kritik kann man mit dem Modul durchaus ansehnliche Ergebnisse erreichen. Im Vergleich mit dem Linsensystem des One (M7) gibt es sowohl Vor- als auch Nachteile. Positiv ist die höhere Schärfe aufgrund des 20,2 Megapixel-Sensors sowie der Raw-Modus, mit dessen Hilfe Aufnahmen unbearbeitet auf dem Speicher landen. Einen negativen Eindruck hinterlässt jedoch die Bildqualität bei schlechten Lichtbedingungen, vor allem also am Abend. Das kann dann auch der 4K-Videomodus nicht wirklich wett machen.

HTC One M9 vs. One M9 Kamera

Ein nettes Feature ist allerdings die Dual-LED zur perfekten Ausleuchtung des Motivs. Je nach Lichtbedingung wird die “warme” oder “kalte” Diode aktiviert. Freunde des Selfietrends dürften Freude an der Frontkamera mit lichtstarker UltraPixel-Technik haben. Mit einer Blende von f/2.0 steht beim One M9 scharfen, peinlichen Partyfotos des Nachts nichts mehr im Wege. Die können anschließend direkt in der HTC-eigenen Foto- und Video-App zusammengefügt und auf die entsprechende Web-Plattform exportiert und geteilt werden.

Einige Testaufnahmen des One M9 sind in der folgenden Galerie zu sehen. Das unkomprimierte JPEG-Rohmaterial gibt’s in unserem GDrive-Ordner.

Sound

Die Paradedisziplin des taiwanischen Smartphone-Herstellers ist zweifelsohne die Soundqualität. Auch beim neuen One M9 lässt sich HTC nicht lumpen. Erstmals setzt das Unternehmen auf BoomSound-Lautsprecher mit Dolby Audio-Unterstützung. Im sogenannten Theatermodus ist dann sogar verblüffender 3D-Sound möglich. Das macht vor allem beim Schauen von Filmtrailern richtig Laune. Wer dachte die Klangqualität des One (M7) mit Beats Audio (oder auch des One (M8)) wäre das Ende der Speerspitze, wird hier eines Besseren belehrt. Features wie das Streaming auf das Heimkino-System per HTC Connect runden das Angebot ab.

Akku

Seither ist der Smartphone-Akku meines Erachtens die Achillesferse der HTC-Flaggschiffe. Und auch beim One M9 kommt ein Modul mit unter 3.000 mAh zum Einsatz – genauer gesagt mit 2840 mAh. Das sind zwar deutlich mehr als beim One (M7) (vgl. 2.300 mAh), jedoch sind Displaygröße sowie Leistungsfähigkeit überproportional gestiegen. Somit kommt man mit Ach und Krach einen Arbeitstag ohne Steckdose aus – genauso lang wie mit meinem zwei Jahre (!) altem M7-Pendant, das sicherlich schon 500-600 Ladezyklen auf dem Buckel hat. Schade, hier kann die Konkurrenz mehr.

Software

Auch beim 2015er Flaggschiff setzt HTC auf Googles mobiles Betriebssystem Android, das in Version 5.0.2 Lollipop vorinstalliert ist und extrem flüssig läuft. Neu ist allerdings die Nutzeroberfläche. Anders als beim One (M7) kommt Sense 7.0 zum Einsatz. Neben einem leicht überarbeiteten Design sowie einer neuen Startseite gibt es die Möglichkeit eigene Themes zu entwerfen. Was anfangs dem One M9 vorbehalten war, ist seit einigen Wochen auch für das One M7 verfügbar. Zwar ist das toll für alle Besitzer älterer Geräte, doch zerstört man so auch Alleinstellungsmerkmale, die mögliche Kaufanreize darstellen. Auch der Nachrichten-Stream Blinkfeed ist bei beiden Geräten gleichermaßen an Bord.

HTC Themer

Zubehör

Der Lieferumfang der beiden One-Geräte ist nahezu identisch. Unterschiede gibt es nur hinsichtlich der Leistungsfähigkeit des Netzteils (1 A vs. 1,5 A Stromstärke) sowie der Qualität des mitgelieferten In-Ear-Headsets. Die Klangqualität der M9-Stöpsel sind etwas besser als die des One (M7), kommen aber weiterhin nicht an Spezial-Hersteller heran.

Ein echtes Totschlag-Kriterium ist das optionale Dot View Case, das mit dem One (M8) sein Debut feierte und auch beim One M9 geordert werden kann. Uhrzeit, Temperatur sowe Benachrichtigungen können durch das Cover angezeigt werden. Außerdem kann ein eigenes Hintergrundbild oder auch eine Laufschrift angezeigt werden. Für Gaming-Freaks gibt’s sogar die Möglichkeit mit geschlossenem Case Dot Breaker im netten 8-Bit-Look zu zocken. Doch Vorsicht: Dabei wird die Displayhelligkeit auf Maximum gestellt, was einen erhöhten Akkuverbrauch zur Folge hat.

HTC One Dot View Cover

Leider ist die durchsichtige Rückseite des Case, die vermutlich aus Polycarbonat besteht, nicht wirklich kratzfest und so wies das Test-Cover schon einige Kratzer auf. Auch die Anbindung der zweiten, grauen Kunststoff-Komponente (schätzungsweise Silikon) ist qualitativ verbesserungswürdig. Dadurch, dass das Case bombenfest am Gerät sitzt, schädigt öfteres Einsetzen und Ausfummeln der Bindenaht und das Abreißen der Oberseite dürfte so nur eine Frage der Zeit sein. Preislich bewegt sich das Dot View Case derzeit bei 25-30 Euro*, was einen durchaus fairen Kurs darstellt.

Fazit

Wie so oft im Leben gibt es bei der Kauf-Entscheidung kein Richtig oder Falsch. Schwachstellen der Vorgänger-Telefone wurden beim One M9 weitestgehend beseitigt und Gutes weiter perfektioniert. Da fallen vor allem Design und Verarbeitungsqualität, aber auch Display, Performance oder die genialen BoomSound-Lautsprecher ins Auge. Der Weg hin zu einem Megapixel-Kameramodul bietet sowohl Vor- als auch Nachteile – mit ein bisschen Know-How kann man jedoch auch aufgrund des Raw-Modus eine Menge herausholen. Negativaspekte sind meiner Meinung nach vor allem der Akku und die Temperaturentwicklung bei rechenintensiven Applikationen.

Einen bitteren Beigeschmack besitzt der Blick auf das Preisschild: Mit einer UVP von 749€ ist war das HTC One M9* maßlos überteuert. Jetzt da der Straßenpreis nach und nach Richtung 600€-Grenze* fällt, dürfte die Anschaffung deutlich interessanter werden. Ein Besuch des ortsansässigen Elektronikmarktes lohnt sich also auf jeden Fall, um sich einen Überblick über das Gerät zu verschaffen. Ich für meinen Teil werde das One (M7) noch eine Weile als Hauptgerät nutzen. Für einen Wechsel ist die Liste der Vorteile einfach zu kurz – auch wenn das schmucke Stück durchaus seinen Reiz hat…

Werdet ihr in nächster Zeit euer Smartphone wechseln und womöglich zum neuen Flaggschiff greifen? Was ist eurer Meinung nach ein echtes Killerfeature bzw. was müsste das Telefon besitzen, um von euch gekauft zu werden?

*Partnerlink

Tags: , , , , , , , , ,

Hat dir der Artikel gefallen?
Dann teile ihn doch mit deinen Freunden:
  • derBen

    Schade ist außerdem, dass M9- (wie auch M8-) Nutzer mit sich zeitweilig ausblendenden Softwarekeys auf der Unterseite des Displays auskommen müssen.
    >> Für mich sind die fehlenden Softkeys der einzige Grund, weshalb ich mein M7 noch dieses Jahr ersetze. Ob M9, ein Xperia oder was anderes, keine Ahnung. Hauptsache ich werde die Sensortasten los.

    • http://jonas-haller.de/ Jonas

      Ist wohl Geschmackssache, aber mir sind permanent verfügbare Tasten lieber ;)

      • B Nerme

        Da bin ich genau deiner Meinung, Tasten die immer da sind sind besser. Bei Abstürzen oder so sind die sehr hilfreich.

      • derBen

        Selbstverständlich ist es Geschmackssache. Mich stören die eben sehr. Die Entwicklung des Galaxy Nexus war für mich der Hit, als man endlich auf die Dinger verzichten konnte. Heute, wo sich die Geräte alle per Touch und Geste wecken und sperren lassen, sind sie überflüssiger denn je. Ich würde sogar so weit gehen und behaupte, sie hemmen die Weiterentwicklung der Gestensteuerung.

  • Michael T

    Ich persönlich favorisiere auch die Hardwaretasten.Wenn schon die Tasten im Display ,dann hätte wenigstens der HTC Balken wegfallen müssen.

  • HTC Istanbul

    Von der Hitzeentwicklung bei meinem M9 habe ich bisher wenig gespürt,
    obwohl ich des öfteren Avengers zocke. Vorteile bei Softkeys innerhalb: wenn man ein Video schaut oder zockt, kann im Vollbildmodus nichts weggedrückt werden. Außerdem sprechen größeres
    Display, bessere Kameras, erweiterbarer Speicher sowie der Power Button
    rechts meiner Meinung nach für einen Upgrade Wechsel von M7 zu M9.
    Empfehlen kann ich noch das original HTC Schnellladegerät TC P1000
    (Quick Charger 2.0) als Zubehör und Ersatz Netzteil.

  • Markus Isen

    Ich habe mein M8 inzwischen durch ein Xperia Z3 Compact ersetzt…
    Da seit dem Update und einem zurücksetzen des Handys trotzdem nur Probleme bestehen.
    Es ist langsamer, ruckelt manchmal oder macht sporadisch Neustarts und HTC Zoe wurde so dermaßen verkackt das es nicht mehr nutzbar ist!
    Ebenso wurde die Tastatur so überarbeitet das eine nachträgliche Wortkorrektur nur noch durch löschen einzelner Buchstaben möglich ist und das ganze Wort nicht mehr erkannt wird…
    Was hält mich dann noch bei HTC außer das Design?
    Seit dem M8 fehlt der optische Bildstabilisator…Wirklich klasse….ich dachte ich bleibe HTC treu aber nach dem absoluten Rohrkrepierer M9 der Designtechnisch so daneben liegt mit der herausstehenden und eckigen Kamera hinten…SORRY NO GO!

    Das können Sony und LG leider besser…

    • derBen

      Was genau kann Sony denn besser? Seit drei Generationen den „VW Golf” unter den Smartphones bauen? Optisch langweilig, aber grundsolide? :-)
      Nicht falsch verstehen, ich spiele ja selber mit dem Gedanken, mir ein Xperia zuzulegen. Aber optisch (sowohl hardware- als auch softwareseitig) sind deren Geräte doch wohl ungefähr so konservativ wie eben der große deutsche Autobauer.

      Beim M9 stört mich die hervorstehende Kamera überhaupt nicht, käme eh in ein Flipcase. Und das Design ist zumindest mutiger als bei den meisten anderen.
      Viel mehr ärgert mich, dass HTC scheinbar geglaubt hat, sie wären das Apple unter den Androiden und können es sich leisten, ein leichtes Upgrade zum Vorjahresmodell zu bringen, und wären damit ähnlich erfolgreich. Nur ist hier die Konkurrenz eben so groß und vielseitig, dass es nicht funktionieren kann. Seit Jahren belegen doch Umfragen, dass die Markentreue unter Smartphone-Käufern kaum noch vorhanden ist. Wie kann man dann so blauäugig sein, dass einem die Käufer treu bleiben, die ein nahezu identisches Gerät bereits vor einem Jahr erhalten haben?

  • Taltop

    Ich gebe jedem hier Recht. Aber ihr dürft nicht vergessen, dass HTC nunmal die einfachste, schlankste und übersichtlichste Benutzeroberfläche hat. Das wisst ihr spätestens wenn ihr mal ein Samsung oder Sony in der Hand hattet …

    • B Nerme

      Könnte fast deiner Meinung sein hier und da vll. etwas mehr oder weniger. Mittlerweile reizt mich nur noch HTC Sense, alles andere läut Momentan ziemlich schief.

  • MrRackiman

    Erstmal Merci für den guten Artikel – war schon drauf und dran das M9 zu bestellen doch der Preis war mir den Ersatz meines treuen M7 nicht wert. Bisher läuft das Gerät tadellos und die Performance ist soweit akzeptabel. Unverständlich ist in der Tat, daß der schwarze HTC Balken nicht verschwindet wenn auf Softkeys gewechselt wird, sollte der Bildschirm lieber dort wachsen statt ein immer länger und breiteres Gehäuse!

    • HTC LEGENDS

      @ MrRackiman: was willst du denn maximal fürs One M9 ausgeben, wenn ich fragen darf?

      • MrRackiman

        Werde mal bis Ende 2015 abwarten wie sich der Preis entwickelt und was HTC plant. Sollte der Balken mit der Next Generation verschwinden fällt der Entscheid leicht, bleibt das Design wird das beste Angebot fällig