HTC One mini erhält dank Nokia Verkaufsverbot in Großbritannien

Von: Artur / Am: / In: HTC One mini, News

HTC One mini Hands-On

Nokia zieht gegen HTC mal wieder vor Gericht, diesmal in Großbritannien. HTC soll im One mini von Nokia patentierte Microchips verbauen. Dies wollen die Finnen natürlich nicht einfach so hinnehmen und verlangen und verklagen die Taiwaner. Deshalb darf das HTC One mini ab dem 06. Dezember bis auf weiteres nicht mehr verkauft werden, jedoch nur in Großbritannien.

Ob Nokia auch in anderen europäischen Ländern vor Gericht ziehen und gegen HTC klagen wird, ist nicht bekannt. Zum Verbot in Großbritannien haben sich die beiden streitenden Parteien bisher auch nicht geäußert. Eventuell könnte das Verbot wieder aufgehoben werden, denn Nokia verlangt eine finanzielle Entschädigung. Wie hoch diese ausfallen soll und ob HTC auch bereit ist diese zu bezahlen, ist auch noch nicht bekannt.

Auch das HTC One soll gegen Nokias Patente verstoßen, doch der Richter wollte für das Flaggschiff-Smartphone der Taiwaner kein Verkaufsverbot aussprechen. Das würde den Hersteller zu hart treffen. Über weitere Entwicklungen in diesem Fall werden wir euch natürlich informieren.

Quelle: Bloomberg via AndroidInside

Tags: , , , , , , ,

Hat dir der Artikel gefallen?
Dann teile ihn doch mit deinen Freunden:
  • Marcel

    Da versucht ein Verein der auf dem Boden liegt einen anderen der am aufstehen ist wieder runter zu ziehen es gibt auch armseelige Menschen

  • Hood-Boy

    “Das würde den Hersteller zu hart treffen.”
    pfff, also wenn, dann richtig.

  • Oldman
  • Juan

    Nokia bekommt selbst nichts geschossen und da bleibt den Jungs halt nichts anderes mehr übrig als diese Ganagart…Fakt ist aber auch sollte die Patentverletzung seitens HTC wirklich geschehen sein ist das auch nicht hinnehmbar…..