Microsoft gibt Einblick in die Zukunft

Von: Artur / Am: / In: Windows Phone Software

Wollt ihr einen Blick in die mögliche nahe Zukunft des mobilen Fortschritts werfen? Dann solltet ihr euch das Video von Microsoft anschauen, das Microsoft “Productivity Future Vision” nennt. Dieses Video soll uns zeigen, wie die Zukunft im Büroalltag aussehen könnte und wie unsere mobilen Endgeräte, wie Smartphones und Tablets, uns dabei unterstützen könnten.

In dem Video sehen wir sowohl zukunftsweisende Hardware, als auch Software. Ganz klar kann ich die Züge von Windows Phone erkennen und würde mich persönlich freuen, wenn Windows Phone sich in diese Richtung entwickeln würde. Hier wird das schlichte Design auf ein neues Level angehoben und sieht meiner Meinung nach wirklich klasse aus. Und achtet auf die Dicke der Geräte.

Wie findet ihr das Video? Könnte die nahe Zukunft genau so aussehen? Vielleicht sogar mit HTC Smartphones? Oder liegt dieses Video in einer viel weiter entfernten Zukunft?

Via: WPCentral

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  • http://twitter.com/Jrg92 Jörg

    Das wird wohl noch eine Weile dauern, bis es soweit ist. 

    • Staubi

      nimmt man die Dynamic der letzen 20 Jahre, dann dauert das gar nicht mehr so lang.

  • .Name.

    Hmm da muss ich wohl mal Barney Stinson Zitieren “meins” :D
    Wird wohl leider erst da sein, wenn ich schon Tod bin. ber wir werden sehen, wie rasant sich die Zukunft entwickelt. Bin ja noch Jung :D

  • B Nerme

    Ich glaub das wird so vll. 10 Jahre noch dauern bis das möglich ist, obwohl die Nanotechnologie schon ziemlich weit ist und schon einiges in der richtung gezeigt wurde.

  • http://de.ars-regendi.com Wissentlich

    was den ganzen 3D-Kram angeht, da habe ich im Arbeitsumfeld noch keinen Vorteil entdecken können. Sieht nur nach Spielerei aus, aber vielleicht fehlt mir auch die Phantasie

  • Nil

    Also ich für meinen Teil hab in dem Video sowohl positive, als auch negative Sachen gesehen.
    Äußerst gut gefällt mir die Brille ganz zu Beginn, die quasi mit Google Translate verbunden sein könnte (in Kombination mit einer optischen Brille) und jeden Text erkennt (Augmented Reality lässt grüßen) und den gleich in die Muttersprache übersetzt. Damit ließe sich eine bessere globale Zusammenarbeit sowie Zurechtfindung erzielen.
    Weiters gefiel mir das Konzept des, ich nenns jetzt mal “writing on any surface”. Das gibts ja auch schon in ähnlicher Form, siehe Microsoft Kinect. Für mein Kind könnte ich mir vorstellen ist es vorteilhaft, jedes Schulfach in einem “Tablet” zu haben, als schwere Schultaschen schleppen zu müssen. Und wenn man darauf direkt Hausübungen machen kann, bzw. zeichnen (eventuell für Grafiker interessant, als Alternativen zu Wacom Tablets) is das sicher ne tolle sache. Auch die Idee des transparenten Kühlschrankes fand ich gut, wäre Energie effizient und man könnte alle Dinge die man braucht gleich synchronisieren mit dem vorher genannten Tablet, welches dann auch eine Einkaufsliste führen kann.
    Und auch gut fand ich die Möglichkeit mittels dem Mobiltelefon direkt spenden zu können und sich Infos einholen zu können was diese Organisation macht. Aber auch das ist mittels Augmented Reality und QR Codes schon möglich, wenn auch nicht ganz so wie gezeigt.

    Nicht so gut gefallen hat mir im Gegenzug, dass laut Microsofts Zukunftsvision scheinbar ALLE Dinge/Oberflächen/Objekte als interaktive Oberfläche dienen sollen. Außerdem fand ich die Oberfläche in diesem Design viel zu kompliziert. Hunderttausend mal hin und her wischen, da klicken… viel zu unübersichtlich.
    Aber gut, das ließe sich ja leicht ändern.

    Ansonsten sehr gut, und wenn das Ganze noch auf Android laufen würde wärs natürlich noch besser :D
    Aber das ist nur meine Meinung… bin gespannt wanns soweit ist :)

    • B Nerme

      Bin der gleichen Meinung, naja paar Sachen wären dann gewöhnungsbedürftig aber ist schon richtig so.

    • DoubleG

      Mach dir mal keine Sorgen, HTC wird dem ganzen seine Sense Obefläche drüber ziehen und die Welt wird viel besser werden :-D

      Waren zwar nette Ideen dabei, aber ich weiß garnicht, ob ich wirklich überall so komplexe Technologien haben will. Uhr oder Kostenanzeige (im Taxi) reichen mir schon an vielen Stellen aus. Da muss ich nicht meine Diagramme etc. auch noch drauf ziehen können. 
      Lustig fand ich dass die Geräte alle hauchdünn sind, aber bei einer Nahaufnahme scheinbar die Auflösung niedrig ist^^
      Naja SO dünne Geräte halte ich nicht für möglich. Da muss man ersteinmal die Technik auf die Nano-Ebene bringen. Dann muss man Akkus entwickeln, die auch kaum dünner sind als Papier. Und anschließend muss man die gesamte Technik in ein Gehäuse packen, welche ebenfalls hauchdünn ist und stabil sein muss. Je dünner das Gerät, desto leichter lässt es sich verbiegen/brechen. Klar könnte man alles biegsam machen, aber dann muss das Material auch noch mehrfaches biegen/falten aushalten.

      Also da muss an vielen Stellen noch entwickelt werden, damit das möglich ist.
      Trotzdem wird es eines Tages möglich sein. 

  • Me

    ja da schau her: die familie nerdmeier aus nerdhausen… ;)
    nein, spaß beiseite: manche dieser ideen halte ich für durchaus praktisch und realisierbar – die technik hierzu wäre durchaus jetzt schon vorhanden. bis jedoch jeder und alles in diesem umfang vernetzt ist, das wird noch ein paar jährchen dauern.