HTC One S – Der Produktionsverlauf des Gehäuses

Von: Andreas / Am: / In: HTC One S, News

HTC One S

Die schwarze Variante des HTC One S soll ja bekanntlich durch ein sehr robustes und wertiges Gehäuse punkten, welches der Oberfläche von Keramik sehr ähnelt. Auch wenn es in der letzten Zeit vermehrt bei diesem Gerät, Berichte über Qualitätsmängel gab, ist der Ansatz und eigentlich auch die Umsetzung nur zu loben. In diesem Artikel erhaltet ihr einen kurzen und dennoch interessanten Einblick, in sechs Phasen der Gehäuse-Produktion.

Die Kollegen von androidcentral zeigen im folgenden Video die verschiedenen Produktionsphasen, des Gehäuses. Leider sind die Schilder unter den Demo-Gehäusen nicht gefilmt worden, doch lässt sich auch ohne eine Beschriftung, der eine oder andere Unterschied auf dem Gehäuse erkennen. Während wir am Anfang das Aluminiumelement haben, kommt am Ende des Prozesses die uns bekannte, sehr griffige und wertige, schwarze Oberfläche zum Vorschein. Für diejenigen, die es bisher noch nicht wussten: Das Gehäuse des schwarzen HTC One S, wird bei der Fertigung gezielt mit Blitzen beschossen, welche eine Leistung von bis zu 1,21 Gigawatt (1 Milliarde Watt) vorweisen. Diese Leistung entspricht der eines Atomkraftwerks und zum Vergleich sei gesagt, dass das ehemals schnellste Auto der Welt, der Bugatti Veyron, mit seinen 1001 PS “lediglich” 736 Kilowatt leisten kann, also 736-Tausend Watt.

Doch genug geredet. Hier ist das Video für alle, die sich dafür interessieren. Viel Spaß beim Anschauen und sagt mir danach doch einmal, wie ihr die Oberfläche eines Smartphones bearbeiten würdet. Materialen? Verfahren? Ich bin gespannt!

Quelle: Androidcentral

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  • Andi

    Toll die können mit noch so viel Leistung prahlen, ich bin enttäuscht von ihrem versprechen.

    Ich benutze ein barely there case und behandle meine smartphones gut.

    Bei all meinen Vorgängern hat es keine Probleme gegeben. Jetzt hat es an allen offenen Stellen und kanten Macken. Erst recht dort, wo man oft Kabel ein und aussteckt (USB, headphones)

    nicht akzeptabel

    • _Name_

      Ich habe auch ein One S und meins ist auch fehlerhaft, aber zbsp. Das ausstellungsstück beim großen M ist absolut fehlerlos. Daher bin ich guter hoffnung.

      Achja und wenn euer One S eingeschickt wird, rechnet damit das ihr ewig warten müsst, da es Lieferengpässe gibt.

  • http://www.facebook.com/people/Stephan-Fiedler/100001081560017 Stephan Fiedler

    1.21 Gigawatt herrlich :D…Zurück in die Zukunft lässt grüßen ;)

    Naja zum Artikel: Sehr informativ und interessant, gut gemacht.
    VG Stephan

    • AndreasZ

      Danke dir =)

  • Gregor

    Ich kann mich dem Kommentar von Andi nur anschliessen.
    Wenn es bisher eine Schwachstelle beim HTC One S gibt, dann ist es das Gehäuse.
    Auch mein Handy zeigt nach gut einem Monat schon Abnützungserscheinungen wie das HTC nach 1 Jahr, obwohl ich es schon fast wie rohe Eier behandle -absolut sorgfältig. Würde mich mal interessieren, wie man rausfindet, ob man das Handy einschicken / zurückschicken kann. Sprich was die Kriterien zur Auswechslung sind.

    Gruss
    Gregor

  • Volker Steinmetz

    Das Plasmakeramik-Verfahren als Finish von einem solchen tiefgezogenen und gestanzten Alublech steht und fällt mit der Sauberkeit nach den den einzelnen Bearbeitungsschritten und hängt auch von der Qualität bzw der verwendeten Alulegierung ab – zu viel Silizium zB verschlechtert das Ergebnis.

    Wie würde ich es machen? Bei mir wäre das Metall innen drin im Handy ^^. Ich würde den Unibody gießen, da sind eben Siliziumlegierungen Alu sehr gut geeignet – AlMg – der wäre der Träger sozusagen und außen käme bei mir dann Kunstsstoff zum Einsatz, mit einem Finish, wie zB bei den alten Thinkpads.